Österreichischen Kinderhospiz- und Palliativtags am 1.6.2025
Im Rahmen unserer Jubiläumsfeierlichkeiten am 1. Juni 2025 – 25 Jahre MOKI – OÖ und 5 Jahre Kinderpalliativteam – haben wir bewusst ein Zeichen gesetzt: Auch Kinder und Jugendliche können lebensbegrenzend erkranken und sind auf eine adäquate Palliativversorgung angewiesen.
Eingeladen waren langjährige Patient:innen mit ihren Angehörigen sowie die Mitglieder des MOKI OÖ & Kinderpalliativteams, gemeinsam mit ihren Familien. Auch zahlreiche Wegbegleiter:innen und Sponsor:innen nahmen teil. Gefeiert wurde mit einem stimmungsvollen Festakt, einem bunten Spieleprogramm mit Kinderschminken, einem Maskottchen-Malwettbewerb, einem Eiswagen und einer Fotobox, die viele schöne Erinnerungen festhielt.
Unser Fest bot nicht nur Raum für Begegnung und Dankbarkeit, sondern auch für eine wichtige Botschaft. Die betroffenen Kinder, ihre Geschwisterkinder und Eltern durften einen unbeschwerten Nachmittag erleben – mit Spiel, Freude und Leichtigkeit.
Als besonderes Symbol der Vergänglichkeit und Kostbarkeit des Lebens haben wir an alle anwesenden Kinder Seifenblasen verteilt. Ihre Zerbrechlichkeit erinnert uns daran, wie verletzlich das Leben ist – besonders dann, wenn es durch schwere Erkrankungen bedroht ist.
Mit dieser Aktion wollten wir Bewusstsein schaffen und gleichzeitig Hoffnung, Leichtigkeit und Verbundenheit spürbar machen.
Steckbrief: Das multiprofessionelle Kinderpalliativteam von MOKI OÖ vereint acht Berufsgruppen, die gemeinsam lebenslimitierend erkrankte Kinder und Jugendliche sowie ihre Angehörigen begleiten – mit Fachwissen, Empathie und dem Bewusstsein, dass nicht immer Zuversicht möglich ist, aber niemand allein bleiben muss. Sie lindern Schmerzen, geben Halt und schaffen Raum für wertvolle gemeinsame Zeit. Auch nach dem Tod eines Kindes stehen sie verwaisten Eltern in ihrer Trauer unterstützend zur Seite.
Steckbrief: Das multiprofessionelle Kinderpalliativteam von MOKI OÖ vereint acht Berufsgruppen, die gemeinsam lebenslimitierend erkrankte Kinder und Jugendliche sowie ihre Angehörigen begleiten – mit Fachwissen, Empathie und dem Bewusstsein, dass nicht immer Zuversicht möglich ist, aber niemand allein bleiben muss. Sie lindern Schmerzen, geben Halt und schaffen Raum für wertvolle gemeinsame Zeit. Auch nach dem Tod eines Kindes stehen sie verwaisten Eltern in ihrer Trauer unterstützend zur Seite.







